Laufstrecke: Panoramastraße in Durlach
*Turmberg-O-Mat*
Laufstrecke: Panoramastraße in Durlach
*Turmberg-O-Mat*
Baustil der 1920er Jahre: "Schneller Burg"
Zwei Werke von Albert Schneller (1882-1970). Sie befinden sich an seiner "Villa", die am Rand des Bergwalds damals noch ziemlich abseits oberhalb Grünwettersbach erbaut wurde und die er 1925 mit großen Fresken versah. Albert Schneller war Expressionist der 20er Jahre, verboten unter den Nazis, später als Schwarzwald-Landschaftsmaler eher unbekannt. Heute schier vergessen. Es gab allerdings noch lokale Jubiläumsaustellungen im Anbau. Die Villa wurde früher von den Leuten unten vom Dorf her mit skeptischer Distanz betrachtet und als die mystische "Schneller-Burg" verklärt. So in etwa: "Jesses, was isch des jetzert?". Heute steht das fast ruinierte Haus leer inmitten der typischen "Prachteigenheimen" der neuzeitlichen Speckgürtelarchitektur. Besitzer der denkmalgeschützten "Schneller-Burg" ist noch (?) die Stadt Karlsruhe. Die Wandmalerei verblasst, aber die expressionistische Schneller-Burg überragt trotzdem alles Danebenstehende in allen Belangen.
Mal hoch und mal runter im Schwarzwaldportal: Von Durlach durch den Rittnert ins Boxbachtal, Aufstieg: Ober-Mutschelbach, Waldabfahrt Auerbach, auf den Spielberger Hamberg, runter zur Barbara-Kapelle, sehr steil hoch zur Schneller Burg vom Edelberg/Pfeiler die Waldabfahrt runter zur Hedwigsquelle und ab nach Durlach - 47Km - 760Hm aufwärts.
Im Nordschwarzwald:
Landmarke "Funkturm" vom Pfeilerbiotop
Schutzgebiet: *Auf dem Pfeiler* (300m):
Keine leeren Versprechungen mehr:
Fridays for Future:
"Rund um den Globus werden wir am 19.03. wieder mit vielen Menschen auf den Straßen stehen und unter dem Motto #NoMoreEmptyPromises für Klimaschutz demonstrieren.
Auch hier in Karlsruhe wird es eine Demo geben, diese findet um 11:00 Uhr auf dem Schlossplatz statt. Wir werden uns wie immer dem Infektionsgeschehen entsprechend verhalten und die Versammlung coronakonform gestalten."
Durlach - Thomashof - Reichenbach - Barbara-Kapelle - Spielberg - Tornadostein - Ittersbach - Langenalb - Holzbachtal - Schielberg - Frauenalb - Herrenalb und über den Graf-Rhena-Weg zurück. 65km - aufwärts: 740Hm
Das Albtal - so schön.
Durlach - Ettlingen - Marxzell - Burbach - Menzlingschwander Hof - Frauenalb - Bad Herrenalb und auf dem "Graf-Rhena-Weg" zurück. 64 Km - 801m aufwärts. Bemerkenswert: Temperatur plus 20!
Was für ein Wetterwechsel, und plötzlich ist der Frühling da, weg mit den Skiern und rauf aufs Bike:
4 kleine Einrolltouren: Rheintal - Albtal - Pfinztal - Kraichgau - flach oder etwas kupiert, alle etwa 40Km.
Skiurlaub daheim:
Derzeit ist im Rheintal Skilanglauf möglich - sogar ziemlich gut.
Von Durlach/Baden nach Weingarten/Baden auf dem *Rheintal-Radweg* der Pfinz entlang - Abstecher zum Grötzinger See: 4 Touren mit immer neuen Varianten - je 12 bis 18 Km - natürlich alles flach.
Temperatur: minus 8
Hohloh - Kaltenbronn
Am Wochenende wird's kalt und bestimmt sehr voll dort oben. Bitte:
Wintertraum auf dem Bernstein
Skitour vom "Drachenflieger"-Landeplatz Althof/Bernbach zumBerbsteinfelsen, Weil der "einsame" Aufstieg so schön ist, geht's zunächst zum 3. Mal auf dem "Historischen Grenzweg" hoch zum Mauzenplatz(707m), von dort 600m vor zum Bernsteinfels (696m). Die Abfahrt im echten Tiefschnee zur Wasenhütte ist wirklich lohnend - kaum zu glauben. 8 Km, Aufstieg: 250m Hd.
*Cerro-Abajo*
Von der Wasenhütte zum Mönchskopfsattel. Hier trifft man einige Winterwanderer, ist doch logisch, bei dieser Winterlandschaft. Nun bei der Wegegabelung die Wanderwege verlassen und auf dem Pfad 800m ungespurt direkt und sehr steil hoch zum "Cerro-Abajo", das ist ein lokal ausgewiesener MTB-Downhill-Trail, auf diesem muss man einige kleine Felsen und Naturtreppen umgehen aber trotzdem geht's leicht hoch zum Turm (613m). Für eine "sorgenfreie" Abfahrt ist der Cerro Abajo zu schwierig, also besser den langen Rundweg zurück zum Sattel wählen und weiter auf dem Wanderweg und die "Tiefschnee"-Wiesen zum Drachenflieger-Landeplatz/Althof. 5,4Km Aufstieg: 150mHm
Auf dem "Historischen Grenzweg zu den Kultstätten "Bernsteinfels" und "Mauzenstein". Von Althof am Waldrand zur Wasenhütte. nun den Grenzweg/Tannwaldweg zum Bernstein (694m) - zurück zum Mauzenplatz und weiter zum Naturdenkmal Mauzenstein. Nun sehr schmal und etwas steil durch tiefen Schnee hoch auf das Gipfelplateau des Mauzenbergs (770m). Abfahrt wie Aufstieg. Es gibt bei guten Schneeverhältnissen echte Überraschnungen, was man in diesen Zeiten alles machen kann. Oben trifft man wochentags kaum Leute.13,5km - Aufstieg: 290mHD
Die Gemarkung der alten Markgrafenstadt Durlach:
Die Gemarkung der einst eigenständigen Stadt Durlach wurde nun auch ganz offiziell in den Naturpark Schwarzwald/Mitte-Nord integriert. Das ist sehr erfreulich, denn das Pfinztal ist geologisch die Nordgrenze des Schwarzwalds, die kann man auch mit dem Schwarzwald Nordrandweg vom Durlacher Turmberg nach Mühlacker gleichsetzen.
Überraschung, eine echte Skitour mit Tiefschnee am Bernstein. Das geht!
Vom Parkplatz Freiolsheim zum Mönchskopfsattel, weiter in die Senke beim Tannschachberg. Ab jetzt ist man bei Schnee ziemlich allein. Nun weiter auf dem "Alten Grenzweg" hoch zum Berstein. Den felsigen Steig mit Treppen am Schluss lässt man mit den Tourenski besser aus. Dafür gibt's einen 1.5 km längeren Umweg, zum Mauzenbergsattel nun rechts 800m vor zum Bernstein (694m).
Traumhaft: Tiefschnee im Nordschwarzwald:
Von Herrenwies/Kirche zunächst den schmalen Schneeschuhtrail hoch, nach etwa 1km rechts den schmalen beschilderten Weg nehmen, die Loipe überqueren und geradeaus im Nationalpark weiter hoch zum Westweg. Nun rechts auf den Seekopf (1002m) mit 2-Seen-Blick. Auf dem Westweg zurück und weiter hoch zur Badener Höh! Abfahrt (3.2km) über den Herrenwieser Sattel durch den Wald. Vesperpause. Nun nochmals die gleiche Runde, denn so einen Tiefschnee gibt's nicht immer. 14km - Ausfstieg: 600Hm
Winterparadies auf der Badener Höhe
Herrenwies - Sand - Westweg - Herrenwieser Sattel - Aufstieg zur Badener Höhe 1002m - 3,2 km lange Abfahrt zum Sattel und durch den Wald bis zum Herrenwieser Forsthaus. Nach der Vesperpause erneuter Aufstieg - kürzer dafür steiler: Ab der Kirche rechts den engen Schneeschuh-Trail (freigegeben im Nationalpark) zum Sattel - hier wieder auf dem Westweg zum Friedrichsturm - gleiche Abfahrt wieder zum Forsthaus. Wetter und Schnee: Besser geht's nicht. AHA? Kein Problem. 15km - Aufstieg 600Hm.
Traumlandschaft im Nationalpark