03.08.2026

MTB-Tour: Stöcklewaldturm

 St.Georgen - Brigachquelle - Stöcklewaldturm - Geutsche - Triberg



Harter Aufstieg!





Ja, wir haben den Turm geschafft, Bio natürlich. Der Weg von der "Geutschenstraße" hoch zum Turm ist schon eine "Mauer", steinig und richtig steil. Und oben ist das Wanderheim montags zu !!! Oh, nein !!! Aber man findet hinten einen Schuppen mit Kühlschrank, alle ersehnten Getränke vorhanden, vom einheimischen Afri-Cola bis Fürstenberg Pils, Kasse mit Preisliste sind auch da, Vertrauen ist eine Selbstverständlichkeit, das ist doch gern eine zusätzliche Spende wert, großes Kompliment an die Wirtsleute da oben. Das kann man weitersagen.


02.08.2026

MTB-Tour: Grottertal

Villingen der Brigach entlang nach St. Georgen.





Von Villingen im Grottertal der Brigach entlang ins Naturbad in St. Georgen.


28.07.2026

Die Verwüstung


Die Verwüstung

Die Verwüstung begann unmerklich. Vorerst stiegen die Temperaturen um einige Grad und es regnete weniger als sonst, dafür in gewaltigen Güssen, aber es dauerte nur kurze Zeit, bis das Wasser wieder verschwand. Eines Tages regnete es gar nicht mehr, und nur kleine Tümpel und Pfützen blieben stehen, wo sich einmal Bäche, Flüsse und Seen befanden. Es wurde immer heißer. Die Industrie reagierte sofort  und stellte mehr Sonnenschirme und Klimaanlagen her, doch das waren die einzigen Maßnahmen, die man traf. Ein paar Wetterkundler wiesen auf Merkwürdigkeiten im Wetterablauf hin, nur wollte kaum einer sie verstehen, und ihre Warnungen wurde sofort wieder vergessen oder verdrängt oder als ideologische Panikmache abgetan. Für die Energiegewinnung fuhr man dann die Kraftwerke zur Höchstleistung hoch und baute neue, weil immer mehr Strom für Kühlung benötigt wurde. Windräder und Solaranlagen hatte man zuvor eigennützig ablehnt, die störten im Landschaftsbild. Aber genau dieses Landschaftsbild hatte sich längst von selbst zerstört, war seltsam graubraun eingerbt, die Felder und die Wälder verdorrten, nichts als Staub lag in der Luft. Als schließlich die Flüsse gänzlich verschwunden waren, kreidete man es den jeweiligen feindlichen Landesfremden an, doch weil die Nachrichtenübermittlung nicht zu verhindern war, erfuhr alle Welt von der synchronen Verwüstung vieler Gebiete der Erde. Es wurde hauptsächlich von einer vorübergehenden Krise der Witterung gesprochen, von einer Verlagerung der Erdachse oder ähnlichem. Jeder Staat heuerte aber insgeheim Fachleute aus der Sahara und der Atacama an, deren Erfahrung das hitziger werdende Leben erleichtern sollte. Die Bevölkerung, die sich bereits in die Keller der Häuser, in Tiefgaragen oder in Höhlen zurückgezogen hatte, konnte kaum noch mit Wasser versorgt werden, gewöhnte sich aber langsam an den unterirdischen Zustand, denn es gehörte zu den vornehmsten Aufgaben einer Bevölkerung, sich an Zustände zu gewöhnen: “Ich lebe jetzt!“, sagte ein geachteter Mensch und ermunterte trotzig seine Anhänger zur eigenwilligen Missachtung der Gewissheit, und eine bekannte Persönlichkeit prägte endlich den Satz vom „Leben mit der Hitze“, der bald in aller Munde war. Leider wurden eitle Ignoranz und fatale Gewöhnung immer wieder gestört, und zwar durch die Temperatur selbst, die, von den vielen beruhigenden Weisheiten unbeeindruckt, ständig weiter anstieg. - Bitterste Not brach aus und bitterste Angst. Durst und Hunger griffen um sich. Das Internet stürzte ab, alle Medien löschten sich aus, dafür flogen Drohnen über die brodelnden Städte und warfen Flugblätter ab, des Inhalts, dass alles getan werde, das Unglück abzuwenden. Gläubig lasen die schmorenden Menschen die Blätter. Den Hitzeopfern hielt man die Zettel vor die Augen mit simplen Beruhigungsparolen. Das waren die letzten Menschen, die schließlich niemals erfuhren, dass die Erde nun "wüst und leer" geworden war! Das zu verheimlichen, war zuvor allen Beteiligten wichtiger, als in den zunehmenden Temperaturen, den brennenden Wäldern, den auftauenden Gletschern, den häufigen Unwettern und in den brutalen Hitzeperioden mit ihren großen Dürren, eine drohende Weltkatastrophe zu erkennen. Gewiss: Für eine weitere würde man nun viel besser vorbereitet sein, wenn man sich nicht schon bei der ersten verbrannt hätte.

Es ist eine etwas sarkastische Parodie auf Günter Kunerts groteske Kurzgeschichte "Sintflut" in "Tagträume 1972"


Ein kleiner Waldbrand nur etwa 4 Ar in einer Schonung bei Neurod

Brandherd neben der Sitzbank?

10.07.2026

MTB-Tour Herrenalb

Im Albtal:








01.07.2026

Altstadtfest in Durlach

Ein Besuch lohnt: 

Highlight beim Meeting im Traube Biergarten

2 Old Beatbrothers

28.06.2026

Die Pappelallee beim Durlacher Thomashof.

Zur "badischen" Toskana verklärt:

Landschaftsbild über der Pappelallee

Landschaft unter der Pappelallee

Absperrung der Pappelallee am 23.6.2026


Waldsterben: Eichen im Rittnert beim Thomashof

Protestbanner auf der Pappelallee.

Das sind Durlach und Karlsruhe von oben am 23.6. 2026 

Es glüht bei 40 Grad

Hier geht's zu einer kommentierten Darstellung dieser Bilderserie:

Not in my Backyard - Nicht bei uns! 

Bitte oben auf den Link klicken

05.06.2026

26.05.2026

Pfeilertreff


 Er ist hier einer der vielen Bewohner.

17.05.2026

Turmbergrennen 2026

 Auf den Turmberg: 1.8 Km - 120m HD

Startaufstellung - vorne die Jugend - Oldies nach hinten

Toni - Michel -Emil


Nanni im Ziel - Pl. 9 gesamt - Pl.2 AK

Emil bei der Serpentine

Michel

Toni bei der Srpentine

Michel bei Brunnen

Toni ganz locker bis ins Ziel.

Emil überholt die Großen


Nanni im Ziel 5.48min Bestzeit


Opa bekämpft den Berg!

Familie über Durlach
Radrennen und Berglauf: 4x Silber 1x Bronze


Großartig!!! Hoffentlich im nächsten Jahr wieder!