Für die Wirtschaftslobbyisten und Populisten Merz, Lindner und Söder und Konsorten

Was ist nachhaltig?

Die roten Gebiete sind schlappe 30000 Jahre nicht mehr bewohnbar, das ist wirklich nachhaltig.

Die Uralspur ist 300km lang und nachhaltig verseucht.

Tschernobyl Sperrgebiete sind nachhaltig!

Ganz liebe und "strahlende" Grüße vom Mansenvolk im Ural und von den vielen heimatlosen Umsiedlern in der Ukraine und Belarus.

Die Tschernobylwolke am 26.April 1986

Bei einer unabhängigen Betrachtung ist Strom aus Atomkraftwerken völlig unwirtschaftlich, vor allem im Vergleich zu den Erneuerbaren Energien. Die Atomkraft in Europa profitiert vor allem von massiven Steuervergünstigungen, Subventionen und anderen Finanzhilfen für Bau, Instandhaltung und Entsorgung (in Deutschland insgesamt etwa 187 Milliarden Euro in den vergangen vierzig Jahren) und drückt so künstlich den Preis für Atomstrom. Diese Kosten werden über den Staatshaushalt auf alle Bürger/innen umgelegt. (BUND)

Der Uranatlas mit Daten und Fakten zum Krieg gegen die Ukraine und zur Abhängigkeit von Russland im Atombereich

Russland dominiert Deutschland und Europa auch im Bereich der atomaren Brennstoffversorgung Der Krieg gegen die Ukraine hat die Abhängigkeit Deutschlands und der EU von Energie-Importen aus Russland schonungslos offengelegt: Laut Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums bezog Deutschland 2021 rund 55 Prozent seines Gases, 35 Prozent seines Öls und 50 Prozent seiner Steinkohle aus Russland.1 Über die Abhängigkeit Deutschlands von russischen Brennstoffen ist eine Debatte entbrannt, in der immer wieder auch Rufe nach einer Verlängerungen der Laufzeiten für die noch am Netz befindlichen drei deutschen Atommeiler Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 laut werden. Uran und Brennelemente aus Russland. Die neue Diskussion um den Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg lässt jedoch einen wichtigen Aspekt außer Betracht: Auch im Bereich der atomaren Brennstoffversorgung sind Deutschland und Europa von Russland abhängig: Nach Angaben von EURATOM bezog die EU im Jahr 2020 20,2 Prozent des Urans aus Russland, weitere 19,1 Prozent kamen von Russlands Verbündetem Kasachstan. Darüber hinaus bezieht die EU den Rohstoff des Atomzeitalters vor allem aus Niger (20,3 Prozent), Kanada (18,4 Prozent) und Australien (13,3 Prozent) und trägt dort zur Zerstörung der Lebensgrundlagen indigener Völker bei, auf deren Gebiet sich die Uranminen befinden. Inder EU ist kein Uranbergwerk mehr aktiv, nachdem die rumänische Crucea-Mine im November 2021 stillgelegt wurde. Auch die noch laufenden deutschen Atomkraftwerke werden nach Aussagen von Preussen-Elektra hauptsächlich mit Uran aus Russland und Kasachstan betrieben. In der Schweiz ist die Abhängigkeit noch deutlicher: Zwei von drei AKW beziehen Uran für Brennelemente direkt vom russischen Staatskonzern Rosatom. (Quelle: Bund)